Hotline: 09071 - 7913-0
  • Gutscheine bestellen

Das Stadthotel Convikt - Ihr idealer Ausgangspunkt im Dillinger Land für Erkundungen in Bayerisch-Schwaben. Der Donau-Ries-Kreis mit der schönen Stadt Nördlingen, der Donauwald und die Städte Ulm und Augsburg sind nur einen Katzensprung entfernt; Klöster, Burgen und Seen wollen von Ihnen entdeckt werden...

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten in der Umgebung

    • Schwäbisches Ofenmuseum in Wertingen

      Entfernung von Dillingen ca. 16 km

      Die Sammlung besteht aus 160 gusseisernen Öfen aus drei Jahrhunderten. Sie geben Einblick:

      • in die Entwicklung von Heiz- und Kochmöglichkeiten in Haus und Wohnung
      • in die Wohnkultur vergangener Zeit
      • in den Übergang von handwerklicher in die Industrieproduktion
      • in die Entwicklung der Stilrichtungen
      • in die Vertriebsstruktur der Eisenhütten
      • in die Vielfalt zweckgebundener, gestalterischer Anwendungsmöglichkeiten

      Der Sammler Josef Lutz, gebürtiger Wertinger, trug seit 1969 gusseiserne Öfen sowie Dokumente der Hütten (Firmenchronik), über die Herstellungstechnik und den Vertrieb (Musterbücher) der Öfen zusammen. Sein Archiv von mehr als 1.000 Titeln und seine Kenntnisse als Ofenhistoriker sind wissenschaftlich fundiert.

    • Automuseum in Gundelfingen

      Entfernung von Dillingen ca. 16 km

      Einzigartige Oldtimer im Automobil-Veteranen-Salon - Fans aus aller Welt sehen Autos, die es zum Teil es nur noch hier gibt

      Edles Blech aus einer Zeit, in der es bei Autos noch sehr viel mehr auf Schönheit als auf Stromlinienförmigkeit ankam, sind im Gundelfinger Automobil-Veteranen-Salon zu bestaunen. Manchen Oldtimer gibt's nur noch hier, andere haben weite Wege hinter sich gebracht.
      Der Automobil-Veteranen-Salon in Gundelfingen zeigt "Fahrzeuge von Herstellern, denen das Können wichtiger war als der Commerz". Das Privatmuseum präsentiert 20 Oldtimer (u.a. Delage, Hispano Suiza, Talbot, Unic) – zum Teil Automobile, die nur noch in einem einzigen Exemplar erhalten geblieben sind. Zu sehen sind zudem 20 Traktoren, zehn Motorräder und sechs Lastwagen. Besucher kommen aus aller Welt, die Autos auch: Ein Delage Baujahr 1932 gelangte über Paris, Indien und Norddeutschland nach Gundelfingen an die Donau.

    • Mooseum in Bächingen

      Entfernung von Dillingen ca. 18 km

      Das "mooseum" ist eine Informations- und Bildungsstätte mit einem wechselnden Veranstaltungsprogramm, einer erlebnisorientierten Dauerausstellung zu den Lebensräumen im Schwäbischen Donautal und einem "Grünen Klassenzimmer" als Lernort für Schulen und Kindergärten.

      Das "mooseum" will auf die Naturschönheiten des Schwäbischen Donautales, seine Auen und Niedermoore, aufmerksam machen, will Zusammenhänge mit den historischen und rezenten Nutzungen aufzeigen und Zukunftsperspektiven andenken und diskutieren, wie eine wirtschaftlich gesunde Entwicklung dieser Region unter Zuhilfenahme, aber auch Schonung der natürlichen Ressourcen des Schwäbischen Donautales möglich ist. Das Motto "entdecken, erleben, gestalten" will zur Mitarbeit und zur intensiven gemeinsamen Diskussion aufrufen.

    • Steiff-Museum in Gingen

      Entfernung von Dillingen ca. 27 km

      Das Steiff Museum ist ein Erlebnismuseum auf dem Firmengelände der Margarete Steiff GmbH im schwäbischen Giengen an der Brenz.

      Das Museum zeigt die Geschichte des Teddybären und die Firmengeschichte. Auf drei Etagen wird man durch die 2.400 m² große Ausstellungsfläche geleitet mit über 2000 Ausstellungsstücken. Der Besuch beginnt im Nähzimmer der Firmengründerin Margarete Steiff. Danach begleiten Knopf und Frieda den Besucher auf der Suche nach den dreitausend verschollenen Bären, die bei einem Schiffsunglück versanken. Bei der Schaufertigung von Steiff-Produkten kann man den Nähern über die Schulter schauen. Am Ende gelangt man in den Verkaufsraum und hat die Möglichkeit, im Bistro Knopf etwas zu essen.

    • Härtsfeld-Museumsbahn

      Entfernung von Dillingen ca. 28 km

      Die Härtsfeldbahn – im Volksmund Schättere genannt – war eine meterspurige Schmalspurbahn über das im Osten Baden-Württembergs gelegene Härtsfeld mit Weiterführung nach Bayern. Ausgangspunkt der Nebenbahn war Aalen; über Neresheim und Ballmertshofen erreichte sie nach 55,49 Kilometern Dillingen an der Donau. Der Personenverkehr endete am 30. September 1972, der Güterverkehr zwei Monate später. Die Gleisanlagen wurden danach abgebaut.

      Die Museumsbahn

      1985 bildete sich der Verein "Härtsfeld-Museumsbahn e. V." mit dem Ziel, die Härtsfeldbahn auf dem Abschnitt Neresheim–Dischingen als Museumseisenbahn zu reaktivieren. Der ursprünglich geplante Wiederaufbau des Albaufstiegs bei Unterkochen musste verworfen werden. Von Neresheim ausgehend hat der Verein seit 1996 in Eigenarbeit den 2,865 km langen Abschnitt Centralstation Neresheim–Bahnhof Sägmühle wieder aufgebaut. Die Eröffnung fand am 20. Oktober 2001 statt, kurz vor dem hundertjährigen Eröffnungsjubiläum.

      Eine Verlängerung der Museumsbahn an den Härtsfeldsee befindet sich seit 25. September 2007 im Bau und soll die jetzige Streckenlänge nahezu verdoppeln. Vorläufiger Endbahnhof wird dann der Bahnhof Katzenstein bei km 5,6 sein, der sich direkt am Ufer des Härtfeldsees befindet.

    • Käthe-Kruse-Puppen-Museum

      Entfernung von Dillingen ca. 29 km

      Die hochkarätige Sammlung von Käthe-Kruse-Puppen, die der Stadt Donauwörth 1988 von Hanne Adler-Kruse und Heinz Adler übereignet wurde, ist heute in den denkmalgeschützten, renovierten Gemäuern eines ehemaligen Kapuzinerklosters aus dem Jahr 1630 untergebracht.

      In einer erhaltenen Mönchszelle werden Käthe-Kruse-Schaufensterfiguren präsentiert. Als Besonderheit ist eine lebensgroße Exotengruppe zu sehen, die auf der Weltausstellung in New York 1939 den holländisch-westindischen Pavillon der Niederlande zierte.

      Erfahren Sie interessante Details aus dem bewegten Leben von Käthe Kruse und über die wechselvolle Firmengeschichte der "Käthe Kruse Puppenwerkstätten" von Berlin über Bad Kösen bis zu den heutigen Werkstätten in Donauwörth. Eine "Telefonstation" gibt Ihnen die Möglichkeit, Käthe Kruse selbst zu hören, die charmant über die Entstehung ihrer Puppen plaudert.

      • Oktober bis April: Donnerstag bis Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr
      • Mai bis September: Dienstag bis Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr
      • 25. Dezember bis 6. Januar: täglich von 14:00 bis 17:00 Uhr

      an Feiertagen hat das Museum geöffnet - geschlossen: Karfreitag und Heiligabend

      Von Mai bis September findet jeden Sonntag um 15 Uhr eine Führung ohne Voranmeldung statt

    • Ries-Krater-Museum Nördlingen

      Entfernung von Dillingen ca. 37 km

      Das Rieskrater-Museum in Nördlingen bietet eine Übersicht über die Entstehung von Einschlagkratern. Ein Spezialthema des Museums, das sich in einer sanierten Scheune aus dem 16. Jahrhundert befindet, ist die Entstehung des Nördlinger Ries durch das Ries-Ereignis. Das Thema wird sehr anschaulich durch zahlreiche Exponate (unter anderem ein 165 g schweres Stück Mondgestein, welches die Astronauten der Apollo 16-Mission 1972 zur Erde brachten), Schautafeln, verschiedene Meteoritenstücke (darunter auch das Meteoritenfragment Neuschwanstein I), eine mehrsprachige Multimediashow und Videos aufbereitet. An das Museum angegliedert ist auch ein Informationszentrum des Geopark Ries, welcher das geologische Naturerbe stärker als zuvor der Öffentlichkeit zugänglich machen soll.

    • Stadt Dillingen

      Viel Wissenswertes über Dillingen und Ausflugsziele in der Nähe erhalten Sie auf - Unser Dillingen.

    • Stadt Ulm

      Entfernung von Dillingen ca. 50 km

      Ulm ist eine an der Donau am südöstlichen Rand der Schwäbischen Alb an der Grenze zu Bayern gelegene Universitätsstadt in Baden-Württemberg. Die Stadt hat rund 118.000 Einwohner, bildet einen eigenen Stadtkreis und ist Sitz des Landratsamtes des Alb-Donau-Kreises.

      Die Stadt ist bekannt für ihr gotisches Münster, dessen Kirchturm mit 161,53 Metern der höchste der Welt ist. Weiterhin bemerkenswert ist die lange bürgerliche Tradition Ulms mit der ältesten Verfassung einer deutschen Stadt und einem Stadttheater, dessen Anfänge bis ins Jahr 1641 zurückreichen. In der Vergangenheit war Ulm Ausgangspunkt der Auswanderung der Donauschwaben, die donauabwärts mit sogenannten Ulmer Schachteln in ihre neuen Heimatländer im Südosten Europas fuhren.

      Ulm, erstmals urkundlich genannt am 22. Juli 854, war Königspfalz und Freie Reichsstadt, ab 1802 bayerisch, ist seit 1810 württembergisch und seitdem getrennt von seinem Gebiet rechts der Donau, das bei Bayern blieb und auf dem sich die Stadt Neu-Ulm entwickelte. Berühmte Persönlichkeiten der Stadt sind der in Ulm geborene Albert Einstein (1879–1955) und Sophie Scholl (1921−1943), die ab 1932 in Ulm aufwuchs.

      Stadtmitte

      Das gotische Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt beherrscht das Stadtbild. Des Weiteren prägen die Stadtsilhouette die 1617 bis 1621 erbaute Dreifaltigkeitskirche, nach dem Brand von 1944 stark verändert wiederaufgebaut und heute als Haus der Begegnung für Konzerte, Seminare, Theater und Vorträge genutzt. Auffällig sind ferner die Türme der evangelischen Garnisonskirche Pauluskirche, die innerhalb von zwei Jahren (1908–1910) von Theodor Fischer im Jugendstil erbaut wurde. Die neugotische St.-Georgs-Kirche, die 1904 von Max Meckel als katholische Garnisonkirche erbaut und später Pfarrkirche wurde, ist ebenfalls weithin sichtbar.

      Aus der jüngsten Ulmer Baugeschichte sind zwei Bauten herausragend: die Neue Zentralbibliothek, 2004 in Form einer gläsernen Pyramide errichtet, etwa 23 Meter hoch, unmittelbar neben dem historischen Rathaus gelegen, sowie das Stadthaus am Münsterplatz, 1993 trotz der mehrheitlichen Ablehnung des Projektes in einem Bürgerentscheid nach dem Entwurf des New Yorker Architekten Richard Meier erbaut, "begehbare Skulptur", Platz für Ausstellungen, Konzerte, Tagungen, Vorträge etc. Ebenso ist zu nennen die Kunsthalle Weishaupt, unmittelbar dem Museum und dem Rathaus benachbart, in Ulms "Neuer Mitte". Die unter anderem mit einer Ausstellung zur Geschichte Ulms ausgestattete und auch sonst ungewöhnliche Tiefgarage unter dieser "Neuen Mitte", am 11. März 2006 eröffnet, ermöglichte es, den Marktplatz und den Judenhof autofrei zu machen.

      Fischerviertel

      In diesem im Mittelalter vorwiegend von Handwerkern besiedelten Quartier am Donauzufluss der Blau finden sich noch viele aus dieser Zeit stammenden und auf sie verweisende Bauten , so die Garnsiede auf der Blauinsel, das heute genauso wie die Lochmühle und das Gerberhaus gastronomisch genutzte Zunfthaus der Schiffsleute.

      Bundesfestung Ulm

      Geplant und erbaut wurde die Festung als zentraler süddeutscher Waffenplatz des Deutschen Bundes von 1842 bis 1859 unter dem Festungsbaudirektor und damaligem Oberst Moritz Karl Ernst von Prittwitz, sie zählt heute zu Europas größten Festungsanlagen. Bei der Errichtung waren bis zu 10.000 Arbeiter tätig. Heute sind davon noch zahlreiche Gebäude im gesamten Stadtgebiet erhalten, darunter nahezu alle Forts, beinahe die gesamte Stadtumwallung zwischen Wallstraßenbrücke und Eythstraße sowie einzelne Bauwerke der Stadtfronten und der Betonwerke von 1901/1914, außerdem zählen etliche Infrastrukturgebäude innerhalb des inneren Festungsrings und am Kuhberg dazu.

      Parks

      Die Friedrichsau gilt als das Naherholungsgebiet für Ulm. Sie ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus und Straßenbahn) zu erreichen, mit Fahrgastschiffen über die Donau – oder zu Fuß. Von der Ulmer Innenstadt aus gelangt man über Uferwege donauabwärts in ca. 30 Gehminuten in die Friedrichsau mit ihren drei Gesellschaftsgärten, dem Festplatz (für Volksfeste, Circus-Gastspiele und Open-Airs sowie dem sechswöchigen Kultur-Festival "Ulmer Zelt") und dem Tiergarten.

    • Stadt Augsburg

      Entfernung von Dillingen ca. 50 km

      Augsburg ist eine kreisfreie Großstadt im Südwesten Bayerns. Die Universitätsstadt ist Sitz der Regierung von Schwaben sowie Sitz des Bezirks Schwaben und des Landratsamtes Augsburg. Augsburg wurde 1909 zur Großstadt und ist heute mit rund 278.000 Einwohnern[2] nach München und Nürnberg die drittgrößte Stadt in Bayern.[3] Der Ballungsraum Augsburg steht bezüglich Bevölkerung und Wirtschaftskraft in Bayern ebenfalls an dritter Stelle und ist Teil der übergeordneten Planungsregion Augsburg, in der etwa 830.000 Menschen leben.

      Augsburg war in seiner Geschichte immer wieder ein kulturelles Zentrum und besitzt noch heute in verschiedenen Bereichen eine überregionale Bedeutung für Kunst und Kultur.

      Im Mittelalter entstanden vor allem Sakralbauten, deren bedeutendste der Dom Unsere Liebe Frau und die Basilika St. Ulrich und Afra sind, die das Stadtbild auch heute noch entscheidend prägen. Die um 1140 entstandenen Prophetenfenster im südlichen Obergaden des Doms sind die weltweit einzigen erhaltenen Beispiele romanischer Glasmalerei. Weitere bedeutende kirchliche Kunstwerke aus dieser Zeit sind die Bronzetüren des Augsburger Domes aus den Jahren 1065, die im Jahr 2000 renoviert wurden.

      Ihren absoluten Höhepunkt erlebte Augsburg zur Zeit der Renaissance, als hier Künstler wie Hans Holbein der Ältere oder Hans Burgkmair der Ältere wirkten und die Stadt zu einem der bedeutendsten kulturellen Zentren in Mitteleuropa werden ließen. In dieser Zeit entstanden einige der wichtigsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten, die nicht zuletzt durch die reichen Kaufmannsfamilien der Fugger und Welser finanziert wurden: Elias Holl erbaute das Rathaus, das als bedeutendster profaner Renaissancebau nördlich der Alpen gilt und über den Prachtbrunnen (Augustusbrunnen, Herkulesbrunnen und Merkurbrunnen) thront. Mit der Fuggerei entstand außerdem die älteste noch heute genutzte Sozialsiedlung der Welt.

      Noch vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde 1937 der Augsburger Zoo eröffnet, der nach Kriegsende mit exotischen Tieren bestückt wurde und mit jährlich mehr als 500.000 Besuchern heutzutage die meistbesuchte kulturelle Einrichtung Bayerisch-Schwabens darstellt.

      In die vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege herausgegebene und betreute Denkmalliste sind derzeit 1.226 Augsburger Einzelbaudenkmäler eingetragen – diese machen damit etwa 1,6 Prozent des gesamten Gebäudebestandes der Stadt aus. Darüber hinaus hat Augsburg 20 eingetragene Ensembles sowie das großflächige Altstadtensemble, welches wiederum 65 geschützte Platz- und Straßenbilder aufweist.

    • Stadt Donauwörth

      Entfernung von Dillingen ca. 25 km

      Donauwörth liegt im nördlichen Schwaben, an den Mündungen von Kessel und Wörnitz (beide von Norden) sowie Zusam und Schmutter (beide von Süden) in die hiesig von Südwest nach Ost verlaufende Donau; in diesen Fluss mündet etwa 12 km östlich der Stadt der von Süden kommende Lech. Donauwörth liegt an den Südwestausläufern der Fränkischen Alb mit dem Naturpark Altmühltal und an den Ostausläufern (Riesalb) der Schwäbischen Alb. Jenseits der Donau befindet sich ein paar Kilometer südlich der Stadt der Naturpark Augsburg-Westliche Wälder.

      Das Liebfrauenmünster, eine dreischiffige gotische Backstein-Hallenkirche steht auf dem höchsten Punkt der Reichsstraße und wurde 1444 bis 1467 erbaut. Der Turm des Münsters trug bis 1732 einen gotischen Spitzhelm, der jedoch zweimal durch Blitzeinschläge zerstört wurde. Im Turm hängen fünf Glocken, darunter die Pummerin, die größte Glocke Schwabens. Die Kirche beinhaltet einige bemerkenswerte Kunstobjekte, darunter einen gotischen Christus aus dem Jahr 1513 über dem Hochaltar und eine Pieta über dem rechten Seitenaltar aus dem Jahr 1508.

      Das Deutschordenshaus in Donauwörth ist eine der ältesten Niederlassungen des Deutschen Ritterordens. Der Orden wurde 1197 gegründet. König Friedrich II. übergab 1214 den Hospitalbrüdern des Deutschen Ordens eine am Brückenkopf der alten Donaubrücke erbaute Kapelle, bei der Almosen für die Armen gesammelt wurden.

      Die Reichsstraße bildet das Kernstück der Stadt. Sie war im Heiligen Römischen Reich Teil der Straße zwischen den Reichsstädten Nürnberg und Augsburg. Sie ist heute Teil der Romantischen Straße. Entlang der Straße steht ein Ensemble bürgerlicher Giebelhäuser.

      Das Deutschordenshaus in Donauwörth ist eine der ältesten Niederlassungen des Deutschen Ritterordens. Der Orden wurde 1197 gegründet. König Friedrich II. übergab 1214 den Hospitalbrüdern des Deutschen Ordens eine am Brückenkopf der alten Donaubrücke erbaute Kapelle, bei der Almosen für die Armen gesammelt wurden.

      Das Rathaus entstand ab 1236. Es wurde 1308 mit Quadern der abgetragenen Burg Mangoldstein vergrößert. Im Lauf des 14. Jahrhunderts brannte das Gebäude zweimal ab. Im 16. Jahrhundert wurde es um eine dritte Etage aufgestockt. Das charakteristische Mansarddach wurde Ende des 18. Jahrhunderts aufgesetzt. Bei der neugotischen Restaurierung 1853 wurden die Zinnen und Fialen angebracht. 1973/75 und 1985/86 wurde das Rathaus komplett renoviert.

    • Stadt Nördlingen

      Entfernung von Dillingen ca. 35 km

      Funde in den Ofnethöhlen belegen, dass das heutige Ortsgebiet von Nördlingen bereits im Spätpaläolithikum besiedelt war. In den Ortsteilen von Nördlingen wurden Fundstellen aus fast allen folgenden vorgeschichtlichen Epochen entdeckt.
      Im 6. und 7. Jahrhundert lässt sich eine alemannische Besiedlung nachweisen. Drei Reihengräberfriedhöfe aus dieser Epoche sind bisher in Nördlingen ausgegraben worden.

      Die komplett erhaltene Stadtmauer von 1327 hat fünf Tore mit Tortürmen, elf weitere Türme und zwei Bastionen. Auch der Wehrgang ist vollständig erhalten und kann begangen werden.

      Das Wahrzeichen Nördlingens ist der rund 90 Meter hohe Kirchturm der 1427–1505 erbauten gotischen St.-Georgs-Kirche, der Daniel genannt wird. Sehenswert ist auch die katholische St.-Salvator-Kirche am südwestlichen Rand der Innenstadt. Die neogotische Friedhofskirche St. Emmeram wurde 1874–1875 erbaut, geht aber auf Nördlingens erste Kirche aus dem 9. Jahrhundert zurück. Die Spitalkirche entstand im 13. Jahrhundert als Teil des Heilig-Geist-Spitals. Die neuapostolische Kirche an der Gartenstraße wurde 1954 bezogen. Die Pfarrkirche St. Josef wurde 1960 bis 1962 errichtet.

      Die gesamte Nördlinger Altstadt beherbergt eine Fülle von liebevoll renovierten, prachtvollen Häusern aus dem Mittelalter und der Renaissance.

      Das Waldgebiet im Südosten der Altstadt bedeckt den Galgenberg sowie den Stoffelsberg und ist nach Marie Friederike von Preußen benannt. Die ursprünglich kahlen Hügel wurden 1834 erstmals mit Bäumen bepflanzt und seither nach und nach zum Landschaftspark gestaltet. Der Hexenfelsen auf dem Galgenberg war zur Zeit der Hexenverfolgung im Mittelalter eine städtische Hinrichtungsstätte. 1817 entstand auf der Marienhöhe der erste Bierkeller. Die drei dort heute noch existierenden Bierkeller sind beliebte Ausflugsziele. Am Südhang der Marienhöhe erstreckt sich das Nördlinger Freibad.

    • Apollo-Grannus-Tempel in Faimingen bei Lauingen/Donau

      Entfernung von Dillingen ca. 7 km

      Der Apollo-Grannus-Tempel war ein römischer Tempel im bayrischen Faimingen bei Lauingen. Kaiser Caracalla dankte damit Gott Apollo Grannus für die Heilung seiner Leiden im Jahr 212. Der Name des Tempels beruht auf dem des römischen Gottes der Heilkunst Apollon und dem Quell- und Badegott Grannus der Kelten. Das klare Quellwasser trug zur überregionalen Bedeutung von Phoebiana (römisch für "Faimingen") für Kultbäder und Trinkkuren bei. Der Tempel zählt zu den größten römischen Tempelbauten nördlich der Alpen. Heute sind nur noch Überreste vorhanden.

      Auf dem Gelände des früheren Apollo-Grannus-Tempels wurde 1987 ein Freilichtmuseum errichtet.

    • Abtei Neresheim bei Neresheim

      Entfernung von Dillingen ca. 28 km

      Die Abtei Neresheim (St. Ulrich und Afra) ist ein Benediktinerkloster in der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Baden-Württemberg und gehört der Beuroner Kongregation an. Sie ist vor allem durch ihre Kirche, ein Spätwerk Balthasar Neumanns, bekannt und gilt als einer der bedeutendsten Kirchenbauten des Spätbarock.

      Unter den Klostervorstehern ragen insbesondere heraus Pilgrim von Berrieden (1126–1138), der einen umfangreichen Briefwechsel mit Hildegard von Bingen führte, Johann Vinsternau (1510–1529), der die Melker Reform in Neresheim initiierte, und Benedikt Maria Angehrn (1755–1787), in dessen Amtszeit die Klosterkirche entstand und endgültig die Reichsunmittelbarkeit (siehe oben) erworben werden konnte.

      Klostervorsteher

      Unter den Klostervorstehern ragen insbesondere heraus Pilgrim von Berrieden (1126–1138), der einen umfangreichen Briefwechsel mit Hildegard von Bingen führte, Johann Vinsternau (1510–1529), der die Melker Reform in Neresheim initiierte, und Benedikt Maria Angehrn (1755–1787), in dessen Amtszeit die Klosterkirche entstand und endgültig die Reichsunmittelbarkeit (siehe oben) erworben werden konnte.

      Museen

      Seit Ende Oktober 2009 beherbergt das Konventgebäude das neugeschaffene Klostermuseum, das die Geschichte der Abtei darstellt. Im Rahmen einer Führung durch das Klostermuseum können sowohl der Michaelisaal als auch der von Dominikus Zimmermann prachtvoll ausgestaltete Festsaal besichtigt werden – der einzige Festsaal, den der Baumeister der Wieskirche gestaltete.

    • Kloster Oberschönenfeld bei Gessertshausen

      Entfernung von Dillingen ca. 42 km

      Das Kloster Oberschönenfeld ist eine Abtei der Zisterzienserinnen in Gessertshausen in Bayern in der Diözese Augsburg.

      Die älteste Urkunde über Schönenfeld, eine päpstliche Bestätigung aller Ordensprivilegien, stammt von 1248. Die erste Kirche wurde 1262 unter Äbtissin Adelheit I. geweiht. Während des Dreißigjährigen Krieges fanden zwischen 1632 und 1648 Plünderungen und Zerstörungen statt. Der Konvent musste mehrmals fliehen. Von 1718 bis 1721 wurden das Kloster durch den Baumeister Franz Beer und später auch die Kirche in ihrer heutigen barocken Form erbaut. Dieser Zeit entstammt auch die Abteikirche Mariae Himmelfahrt.

      Museen

      In den seit 1972 nicht mehr genutzten früheren Stallungen des Klosters errichtete der Bezirk Schwaben 1984 das Schwäbische Volkskundemuseum Oberschönenfeld. Neben der Dauerausstellung präsentiert die angegliederte Schwäbische Galerie regelmäßig Sonderausstellungen.

      Dort befinden sich auch das 1992 eröffnete Naturpark-Haus des Naturparks Augsburg-Westliche Wälder. Neben dem Kloster wurde von 1974 bis 1980 mit dem "Glaserschusterhaus" aus Döpshofen ein für die Gegend typisches Staudenhaus wiederaufgebaut und als Museum zugänglich gemacht. Dieses Söldneranwesen ist das letzte strohgedeckte Kleinbauernhaus im Augsburger Umland.

    • Hicret-Moschee in Lauingen

      Entfernung von Dillingen ca. 5 km

      Die Hicret-Moschee (türkisch Hicret Camii, dt. Auswanderungsmoschee) wurde 1993/96 in Lauingen (Donau) erbaut. Die Grundsteinlegung der als "Kuppelmoschee" konzipierten dreigeschossigen Moschee mit Minarett (25,5 m) erfolgte am 19. Juni 1993, die Einweihung am 2. März 1996.

      Der Gebetssaal fasst insgesamt 400 Personen, wovon 100 Plätze auf den abgetrennten Frauenbereich entfallen.

      Aktivitäten

      Die Moscheegemeinde Lauingen war nach eigenen Angaben als Vermittler zwischen der Kombassan Holding und örtlichen Politikern tätig.

      In der Moschee werden Deutsch- und Computerkurse sowie Nachhilfeunterrichte für Schüler angeboten. Die Sport- und Fußballabteilung TG Lauingen wurde in der Saison 99/00 Meister ihrer Klasse und als fairste Amateur-Mannschaft in ganz Bayern ausgezeichnet.

    • Schloß Höchstädt

      Entfernung von Dillingen ca. 6 km

      Das Schloss Höchstädt in Höchstädt an der Donau zählt zu den wertvollen Bauten aus der deutschen Spätrenaissance.

      Das Schloss wurde zwischen 1589 und 1603 auf Wunsch von Pfalzgraf Philipp Ludwig von Pfalz-Neuburg nach Entwürfen von Lienhart Grieneisen von Hofbaumeister Sigmund Doctor als dreigeschossiges Gebäude auf rechteckigem Grundriss mit mehr als 120 Zimmern, Zwerchgiebeln, Treppentürmchen und den vier runden Ecktürmen errichtet. Der gotische Bergfried eines Vorgängerbaus wurde einbezogen und entzieht sich der Symmetrie. Das Schloss diente als Witwensitz für Philipp Ludwigs Frau Anna von Jülich-Kleve-Berg, die dort von 1615 bis 1632 lebte.

      Der mit dem Kunstraub in Europa beauftragte Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) deponierte 1944 über 550.000 Objekte von Kulturgütern und wissenschaftlichem Material, 14 Eisenbahnwaggons aus der Ukraine und 4 Waggons Musealien aus Minsk.

      Heutige Nutzung

      Das Schloss beherbergt heute Ausstellungsräume für diverse Wanderausstellungen, den Rittersaal und die Schlosskapelle als Konzertsaal, verschiedenen Seminar- und Konferenzräumen und den Schlosskeller als Veranstaltungsort für Hochzeiten, Geburtstagsfeiern etc.

      Nicht zuletzt aufgrund dieser zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten hat sich das Schloss in den letzten Jahren zu einem Kulturzentrum der Gemeinde weiterentwickelt. In 2009 kamen 12.900 Besucher.

    • Schloß Baldern

      Entfernung von Dillingen ca. 50 km

      Das Schloss Baldern liegt auf einer isolierten Bergkuppe nordwestlich der Stadt Bopfingen, die dem Trauf der östlichen Schwäbischen Alb fast fünf Kilometer nördlich vorgelagert ist. Das Schloss beherbergt heute eine der größten privaten Waffensammlungen Deutschlands und befindet sich im Besitz des Fürstenhauses Oettingen-Wallerstein.

      Urkundlich erwähnt wurde Schloss Baldern erstmals bereits im 11. Jahrhundert. Mitte des 12. Jahrhunderts wird ein Geschlecht der Edelfreien von Baldern als Besitzer genannt. 1280 gelangt die Burg in den Besitz des Grafen Ludwig V. von Oettingen. Im 15. Jahrhundert wurde das Schloss von dessen Nachkommen verpfändet und 1507 wieder ausgelöst. Seine heutige barocke Gestalt hat die ehemalige Residenz der Grafen zu Oettingen-Baldern zwischen 1718 und 1737 erhalten. Die Baumaßnahmen wurden von Franz de Gabrieli und nach dessen Tod von seinem Bruder Gabriel de Gabrieli geleitet. Mit dem Aussterben des Adelsgeschlechts Oettingen-Baldern 1798 ging das Erbe an das Fürstenhaus Oettingen-Wallerstein. Weitere große Umbauten wurden mit der Bepflanzung des Bergkegels in Form eines Landschaftsgartens im 19. Jahrhundert durchgeführt. Der Turm wurde unter der Leitung von August von Beyer erst 1887 errichtet. Bereits im Jahre 1896 wurde das Schloss Baldern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    • Burg Katzenstein

      Entfernung von Dillingen ca. 25 km

      Burg Katzenstein, auch Cazzenstein genannt, ist eine der ältesten erhaltenen Stauferburgen im nach ihr benannten Stadtteil von Dischingen im Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg. Die Höhenburg befindet sich im Härtsfeld in einem Seitental der Egau nahe der Römerstraße Faimingen–Oberdorf bei Bopfingen (auch Frankensträßle genannt). Sie liegt auf rund 538 Meter über Normalnull.

      Im Jahre 1099 werden die Herren von Cazzenstein erstmals genannt. Sie waren Lehensleute der Grafen von Dillingen. Im Jahr 1262 nannten sich die Edlen von Hürnheim als Besitzer der Burg "von Katzenstein"; Hermann von Hürnheim-Katzenstein verkaufte die Burg samt Zugehör.

      Der Besitz wechselte 1354 an die Grafen von Oettingen. Sie verpfändeten die Burg an die Grafen von Helfenstein, diese belehnten 1382 Berthold von Westerstetten mit Katzenstein. 1572 erlosch die Katzensteiner Linie der Westerstetten. Daraufhin verkauften die Erben des letzten Westerstetters Katzenstein an ihren Lehensherrn, den Grafen von Oettingen.

      Im Jahre 1648 steckten die Franzosen die Burg in Brand. Graf Notger Wilhelm von Oettingen-Baldern ließ die Burg ab 1669 wieder erneuern und baute sie zu seiner Residenz aus.

      Katzenstein ging nach dem Tod des letzten Grafen von Oettingen-Baldern 1798 an die fürstliche Linie Oettingen-Wallenstein über, um schließlich 1810 dem württembergischen Oberamt Neresheim eingegliedert zu werden. Seit 1939 ist sie in Privatbesitz, aber trotzdem öffentlich zugänglich.

      Ein romanischer Bergfried, die um das Jahr 1000 errichtete Kapelle zum Heiligen Laurentius – mit einzigartigen Fresken aus der Übergangszeit von der Spätromanik zur Frühgotik – sowie der Palas sind im Zustand des 17. Jahrhunderts erhalten.

    • Die Harburg

      Entfernung von Dillingen ca. 39 km

      Die Harburg an der Romantischen Straße zählt zu den größten, ältesten und am besten erhaltenen Burganlagen Süddeutschlands und thront über der gleichnamigen Stadt Harburg an der Wörnitz. In der Mitte des 12. Jahrhunderts wurde sie erstmals schriftlich als Staufische Reichsburg erwähnt. Zum Ende des 13. Jahrhunderts gelangte Sie in den Besitz der Grafen und späteren Fürsten zu Oettingen.

      Als der 13-jährige Staufer Heinrich, Sohn König Konrads III., am 08. Februar 1150 von Harburg einen Brief an seine Tante, Kaiserin Irene, nach Konstantinopel verschickte, berichtete er von der bevorstehenden Schlacht gegen den Welfenherzog Welf VI. Durch diese Urkunde lässt sich die Harburg erstmals schriftlich belegen.

      Zweifelsfrei war der Burgberg schon vor der Stauferzeit (1138-1268) besiedelt. Bauwerke und Abschnitte aus der Zeit der Ottonen (919-1024) und Salier (1024-1125) und sogar Fundstücke aus der Römerzeit beweisen die schon sehr frühe und wichtige Lage der Höhenburg über der Wörnitz.

      Durch die Verpfändung der Burg im Jahre 1299 gelangte diese erstmals in den Besitz der Grafen und späteren Fürsten zu Oettingen.
      Die Oettinger Grafen bauten die Burg zu einer der mächtigsten Festungen der Region aus. Zahlreiche Bauwerke der Harburg entstanden im 15. und 16. Jahrhundert.
      Unter dem letzten Fürsten der protestantischen Linie Albrecht Ernst II. zu Oettingen-Oettingen (1669 - 1731) sollte die Burganlage im 18. Jahrhundert noch durch bauliche Veränderungen zur Residenz ausgebaut werden, doch nur ein Teil, zu dem die Schlosskirche, der Fürstenbau und der Saalbau zu zählen sind, wurden tatsächlich entsprechend verändert. Der Charakter einer wehrhaften Burganlage blieb bestehen.

    • Charlottenhöhe bei Giengen

      Entfernung von Dillingen ca. 28 km

      Die Höhle ist mit Seitengängen 587 Meter lang, liegt 487,5 Meter über Normalnull und dürfte zweieinhalb bis drei Millionen Jahre alt sein. Das Hundsloch, der Eingang zur Höhle, war schon 1591 in einer Forstkarte eingetragen. Die Bevölkerung warf Kadaver von Haustieren in dieses Loch. Die erste Befahrung unternahm Oberförster Hermann Emil Sihler im Frühjahr 1893 mit einer Strickleiter. Bei weiteren Befahrungen und Grabungen wurde die Höhle freigelegt, für den Publikumsverkehr erschlossen und mit einer elektrischen Beleuchtung ausgestattet. Die feierliche Eröffnung fand am 17. September 1893 statt.

      Der von fließendem Wasser gebildete, verhältnismäßig enge Höhlengang zieht sich schlauchartig durch den Berg und ist von mehr als zehn geräumigen, oft recht hohen Hallen unterbrochen. Die Höhle enthält reiche Versinterungen mit verschiedenen Tropfsteinformen. Die Charlottenhöhle gilt mit ihrem Tropfsteininventar als eine der schönsten Schauhöhlen in Deutschland. Im Juli 2005 wurde am Fuße der Charlottenhöhle das Informationszentrum HöhlenHaus erbaut. Um das HöhlenHaus entstand die HöhlenErlebnisWelt und am Aufgang zur Charlottenhöhle ein Zeitreisepfad. Im Juli 2008 wurde das HöhlenSchauLand, ein multimediales Museum, in unmittelbarer Nähe des HöhlenHauses eröffnet.

      Führungen

      Bei den täglichen Führungen von Anfang April bis Ende Oktober werden gut begehbare Wege in die einzelnen Höhlenerweiterungen und an den Tropfsteinformationen vorbei mit insgesamt 74 Treppenstufen benutzt. Eine Führung, bei der eine Strecke von 532 Metern zurückgelegt wird, dauert etwa 45 Minuten. Das ist der längste der Führungswege aller Schauhöhlen der Schwäbischen Alb und einer der längsten in Deutschland. Da die Höhle nur einen Zugang besitzt, muss nach dem Erreichen des Höhlenendes die gleiche Strecke wieder zurückgegangen werden. In der Höhle herrscht ständig eine Temperatur von etwa neun Grad Celsius bei einer Luftfeuchtigkeit von über 80 Prozent. Auf Anfrage werden auch Führungen in französischer Sprache angeboten und Sonderführungen für Kinder und Erwachsene durchgeführt. Bei der Sinnesführung zu Stationen zum Sehen, Riechen und Tasten wird das Höhlenlicht ausgeschaltet und jeder Besucher mit einer Taschenlampe ausgerüstet. Bei der Märchenführung werden bei verschiedenen Stationen Märchen und Geschichten erzählt.

    • Ofnethöhlen bei Nördlingen

      Entfernung von Dillingen ca. 34 km

      Die Ofnethöhlen bei Nördlingen sind die Reste eines unterirdischen Karstsystems am Kraterrand des Nördlinger Rieses. Sie befinden sich am südwestlichen Teil des fast zwei Kilometer langen Riegelberges – eines Höhenrückens aus Kalkstein, der auch "Himmelreich" genannt wird. Archäologische Funde weisen darauf hin, dass die Höhlen vom Mittelpaläolithikum bis in die Mittelsteinzeit bewohnt waren. Überregionale Bedeutung erlangten die Ofnethöhlen, als im Jahre 1908 steinzeitliche Schädelbestattungen entdeckt wurden

      Große Ofnet

      Die auf 520 Höhenmetern gelegene Große Ofnet ist 55 Meter lang. Ursprünglich war der Eingang in die Große Ofnet kleiner, er erhielt bei einer Sprengung durch den Ausgräber Robert Rudolf Schmidt seine jetzigen Ausmaße: Er ist vier Meter hoch und sechs Meter breit. Von der acht Meter langen, acht Meter breiten und neun Meter hohen Eingangshalle zweigen nach links und rechts kurze Seitenäste ab, die beide zu Tage führen.

      Kleine Ofnet

      Die Kleine Ofnet liegt auf 525 Metern über NN, einige Meter oberhalb der Großen Ofnet, nahe dem oberen Rand des Höhenrückens. Sie besitzt nur einen begehbaren Raum, der zwölf Meter lang, sieben Meter breit und drei Meter hoch ist.

      Die US-amerikanischen Astronauten der Missionen Apollo 14 und Apollo 17 besuchten die Ofnethöhlen im Rahmen ihres geologischen Feldtrainings im Nördlinger Ries.

    • Bavaria-Cart in Günzburg

      Entfernung von Dillingen ca. 28 km

      Im Bavaria Kart kann man in einer Hallen mit einer Fläche von 3000 Quadratmetern unterschiedliche Streckenvarianten fahren. Diese reichen von 340 m bis 650 m.
      Im Sommer wird die Strecke auf den Außenbereich erweitert. Die Streckenführung wird alle 2 Monate neu angelegt.

      Öffnungszeiten

      Di - Fr: 16.00 Uhr- 24.00 Uhr
      Sa: 14.00 Uhr- 24.00 Uhr
      So: 11.00 Uhr- 23.00 Uhr
      Feiertag: 14.00 Uhr- 23.00 Uhr

    • Donaukart-Ring in Donauwörth

      Entfernung von Dillingen ca. 35 km

      Der Donau-Kartring bei Genderkingen bietet eine Outdoorkartbahn. Die Bahn hat eine Streckenlänge von circa 780 Metern. Go-Karts können für eine Dauer von ab 10 Minuten ausgeliehen werden. Für den Fahrbetrieb sind lange Hose und festes Schuhwerk Pflicht.

    • Wakeboard & Wasserski Gundelfingen

      Entfernung von Dillingen ca. 18 km

      Mit der Anfängerkarte lernen Sie das Wasserskilaufen oder Wakeboarden im öffentlichen Betrieb. Das Ticket gilt zwei Stunden und ist nicht übertragbar. Nach dem Check-In erhalten Sie eine Videoeinweisung und einen Flyer mit Tipps und Tricks für den ersten Start. Zusätzlich bekommen Sie Starthilfe durch unsere Seilbahnbediener/innen.

      Mehrmals in der Saison bieten wir einstündige Wakeboardanfängerkurse ausserhalb des öffentlichen Betriebs an.

      Öffnungszeiten in der Hauptsaison

      Mo - Sa: 13.00 - 19.00 Uhr
      So & Feiertag: 13.00 - 20.00 Uhr

      Wasserski Gundelfingen

    • Wildpark Eichert in Heidenheim

      Entfernung von Dillingen ca. 18 km

      Der Wildpark Eichert auf dem Schlossberg liegt in reizvoller Landschaft mitten im Wald. Der städtische Park mit über 30 ha großzügigen, alpin anmutenden Wildgehegen lädt zur Erholung und zur Begegnung mit der Natur ein. Er ist so konzipiert, dass der Besucher zwischen einer kleineren oder größeren Rundwanderung wählen kann. In großen Gehegen leben Damwild, Sikawild sowie Steinböcke und Rothirsche, außerdem Mufflons und Wildschweine. Im neu geschaffenen Biotop ist das Zusammenleben von Enten, Gänsen, Hühnern und Fasanen zu bestaunen. Interessantes über Ökologie, Wald und Wild erfahren Sie anhand von informativen Schautafeln. Von Richtung Naturtheater kommend gibt es einen großen Waldspielplatz mit Grillstelle, der zum Verweilen einlädt. Füttern ist nur mit speziellem Futter aus den aufgestellten Automaten (Portion 0,10 €) erlaubt.

      Gehen Sie auf die Pirsch durch den Mischwald, der zu jeder Jahreszeit zum Entdecken einlädt. Beobachten Sie in natürlicher Umgebung das lautstarke Familienleben der Wildschweine, die Kletterkünste von Gams- und Steinbock oder das eifersüchtige Wachen des majestätischen Hirsches über sein Rudel.

      Greifvogelstation

      Die Greifvogelstation befindet sich im Herzen des Wildpark Eichert. Die Greifvögel und Eulen sind in vorbildlichen, artgerechten und hygienischen Haltungseinrichtungen beherbergt. Jeder Falkner steht persönlich für das Wohl seiner Schützlinge zur Verantwortung. Staunen Sie über den majestätischen Anblick und Flug dieser einzigartigen, unvergleichlichen Vögel.
      Die Falkner entscheiden, ob die Witterungsverhältnisse für ein Flugprogramm geeignet sind.
      Dann kann man sich in unserem Waldbistro "Waldkauz" mit einem Eis erfrischen oder sich bei einer leckeren Tasse Kaffee mit einem Stückchen Kuchen vom Alltagsstress erholen.

    • Zoo Augsburg

      Entfernung von Dillingen ca. 51 km

      Der Augsburger Zoo wurde 1937 gegründet und ist mit seinen mehr als 500.000 Besuchern pro Jahr eine der meistbesuchtesten Einrichtungen Bayerisch-Schwabens. Über 1500Tiere in mehr als 300 Arten haben im Zoo ein neues Zuhause gefunden, die meisten von Ihnen sind bereits im Tierpark geboren worden. Der Zoo Augsburg beteiligt sich an einem großen Erhaltungszuchtprogramm für etwa 20 Arten, darunter Sumatratiger, Amurleoparden, Krontauben und Mandschurenkraniche.

      Die 3ha große Hirschwiese wurde zum herrlichen Afrika-Panorama umgestaltet und gehört zu den schönsten in einem deutschen Zoo. Hier Leben die seltenen Rothschild- oder Baringogiraffen, Watussirinder, Grevyzebras und andere Tiere.

      Reptilien und Amphibien sind mit über 110 Individuen in 30 Arten vertreten, darunter Warane, Alligatoren, Leguane sowie verschiedene Schlangen und Frösche.

      Im Augsburger Zoo wird in der Tropenhalle versucht, den Besuchern die Bedeutung der Erhaltung der wertvollen Tropenwälder näherzubringen. In Großvolieren sind jeweils Biotope aus Südasien einschließlich Indiens und der Molukken, Afrika und Südamerika in liebevoller Kleinarbeit zusammengestellt worden. Besonders typische Vögel machen auf Faunenvertreter dieser Regionen aufmerksam.

      Die Schneeziege gehört zu den stärksten aller Gemsenverwandten, ausgezeichnet durch eine außerordentliche Klettersicherheit. In den nordamerikanischen Felsengebirgen von Alaska bis Montana bewegt sie sich trotz ihrer Größe und dem starken Gewicht mit großer Sicherheit und Geschwindigkeit selbst im wildesten Fels und an den Rändern steiler Schluchten. Die Tiere können bei einem Absturz sogar vollständige Saltoüberschläge machen und landen sicher auf allen vier Füßen. Sowohl im Sommer als auch im Winter tragen sowohl Männchen als Weibchen ein langes, dichtes, reinweißes Fell, das beim Wechseln in großen Feldern am Körper hängt. Die Jungen werden gewöhnlich im Mai geboren.

      Im den Raubtieranlagen kann der Besucher nur durch Glasscheiben getrennt die imposanten Großkatzen hautnah beobachten. Daneben entstand eine neue Anlage für Tiger und Amurleoparden in der sich die hervorragenden Schwimmer auch in einem 6 m tiefen Wasserbecken tummeln können.

      Die Elefantenfreianlage mit Swimmingpool für die Dickhäuter präsentiert indische und afrikanische Elefanten; gegen Gebühr kann sogar ein Ritt auf einem der imposanten Tiere gebucht werden (Mai-September). Auch Führungen und gar persönliche Treffen mit Elefanten sind nach Anmeldung möglich (Tel. 0821-5671490).

      Der Streichelzoo mit Schafen, Ziegen und anderen Tieren sind ein großer Anzeihungspunkt sowie der attraktive Kinderspielplatz mit Minieisenbahn und "Rattenhausen". Es gibt ein Restaurant und mehrere Kioske mit überdachten Sitzgelegenheiten.

    • Schildkröter & Reptilienzoo Neu-Ulm

      Entfernung von Dillingen ca. 54 km

      Im Schildkröten- und Reptilienzoo in Neu-Ulm sollen Eltern und Kinder einen direkten Kontakt zu den Tieren aufbauen.

      Den Schildkröten- und Reptilienzoo gibt es in Neu-Ulm seit dem Jahre 2005. Er ist ein privat betriebener kleiner Zoo, der aber auch für die Öffentlichkeit und somit für Eltern und Kinder zugänglich ist. Gefördert wird hier vor allem auch der direkte Kontakt zwischen Besuchern und Tieren.

      Im Schildkröten- und Reptilienzoo in Neu-Ulm leben - wie der Name vermuten lässt - viele Schildkröten. Allein 65 Land- und Wasserschildkörten-Arten haben in dem kleinen Privatzoo ein Zuhause gefunden. Aber auch Echsen, Schlangen - Riesenschlangen und Nattern - sind hier anzutreffen.

      Spinnen und Skorpione sowie verschiedene Insekten ergänzen die Artenvielfalt im Schildkröten- und Reptilienzoo und auch einen Kaiman gibt es in dem kleinen Zoo in Neu-Ulm zu bestaunen. Nicht zu vergessen den Kakadu Flori!

      Kleinsäuger wie Meerschweinchen, Degus, Streifen-, Stachel- und Zwergmäuse begeistern vor allem die jungen Besucher des Schildkröten- und Reptilienzoos in Neu-Ulm.

      Wer Lust hat, kann im Schildkröten- und Reptilienzoo auch einen tollen Kindergeburtstag zwischen vielen gepanzerten Freunden feiern.

    • Tiergarten Ulm

      Entfernung von Dillingen ca. 55 km

      Als Basis für den 1935 gegründeten kleinen Tierpark in der Friedrichsau dienten ein bereits 1927 in einem Schuppen errichtetes Affengehege sowie Volieren für Fasane und andere Vögel. Bei der Eröffnung waren das Aquarienhaus, Volieren, ein Hirschgraben und ein Bärengehege fertiggestellt. In den Wirren des Zweiten Weltkriegs wurde der Park 1944 geschlossen.

      Im Jahr 2005 besuchten mehr als 120.000 Menschen den Tiergarten.

      Im Februar 2008 wurde nach jahrelanger Vorbereitung eine Erweiterung des Aquariums eröffnet. Mit dem Anbau an das bestehende Aquarienhaus wird die Nähe des Tiergartens zur Donau explizit ausgenutzt. In einem künstlichen Donaubecken können die Besucher beim Gang durch eine Plexiglasröhre über und neben sich einheimische Süßwasserfische beobachten.

    • Botanischer Garten Augsburg

      Entfernung von Dillingen ca. 55 km

      Naturidyll und Ruheoase: Im Botanischen Garten Augsburg blühen und grünen über 3000 Pflanzenarten – verteilt auf verschiedene Themengärten. Egal ob im Römer-, dem Bauern-, Apotheker- und Wassergarten, jeder findet seinen persönlichen Lieblingsplatz. Als "stiller" Star verspricht der japanische Garten Ruhe und Einklang. In der Pflanzenwelt unter Glas geht es lebhafter zu: Die Flora aus Steppe, Savanne und Tropen wird zum Leben erweckt – von Februar bis März fliegen tropische Schmetterlinge.

      Ein Erlebnis durch vier Jahreszeiten!" – dafür steht der Botanische Garten mit zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen; und das querbeet durch das Gartenjahr. Angefangen beim Internationalen Jazzsommer im bunt blühenden Rosengarten über das "Augsburger Kinderfriedensfest" am 8. August bis hin zur 40 Quadratmeter großen Orientalischen Rundkrippe in der Vorweihnachtszeit. Auch die tropischen Schmetterlinge und der LichterZauber locken jedes Jahr tausende Besucher in den Garten.

      • 1200 Arten und Sorten von Stauden, Wildkräutern, Gräsern und Farnen
      • mehr als eine Million Zwiebelpflanzen in Freiflächen und Wechselbeeten
      • 280 Arten und Sorten von Rosen rund um den Rosengarte
      • 450 verschiedene Arten und Sorten von Gehölzen
      • 1200 tropische und subtropische Arten und Sorten in der Pflanzensammlung in den Gewächshäusern

    • Planetarium Augsburg

      Entfernung von Dillingen ca. 55 km

      1985 hat die Stadtsparkasse Augsburg eine Stiftung errichtet mit dem Zweck ein Planetarium ins neue Naturmuseum einzubauen und zu betreiben. Vier Jahre später startete die erste "phantastische Reise ins All" in der zehn Meter durchmessenden Kuppel.

      Aktuelles astronomisches Wissen wird seither auf informative, aber auch unterhaltsame Weise präsentiert. In diesen fünfundzwanzig Jahren haben über 700.000 Menschen das Sparkassen-Planetarium besucht. Ein Drittel davon waren Schulklassen, ein Beleg dafür, dass die Stiftung ihren Auftrag, astronomische Bildung allgemeinverständlich zu vermitteln, erfüllt.

      Im Sommer 2008 hat die Stadtsparkasse der Stiftung die Mittel zur Verfügung gestellt, die gesamte Projektionsanlage zu erneuern und einen leistungsfähigen "Weltraumsimulator" einzubauen. Damit wird nun nicht nur ein realistischer Sternhimmel erzeugt, wie wir ihn von der Erde aus sehen - nun sind Reisen durch das All möglich, die uns die Anordnung und Bewegungen der Planeten und ihrer Monde, der Sterne oder auch ganzer Galaxien in beeindruckender wie anschaulicher und begreifbarer Weise näher bringen.

      Hierzu werden sieben Videoprojektoren mit spezieller Optik eingesetzt, die zusammen ein Videobildfeld erzeugen, das die gesamte Projektionskuppel füllt und so für ein unvergleichliches Seherlebnis sorgt.

    • Legoland Günzburg

      Entfernung von Dillingen ca. 31 km

      LEGOLAND® Deutschland ist so groß wie 26 Fußballfelder und unterteilt sich in acht Themenbereiche. Jeder Themenbereich ist so angelegt, dass es für kleine und große Helden bei den LEGO® Experimentierzentren, Achterbahnen, Wasserattraktionen und Shows gleichermaßen viel zu entdecken gibt. So kann die Familie den ganzen Tag gemeinsam auf Erkundungs- und Erlebnisreise gehen.

      Herzstück des Parks ist das MINILAND. Hier sind im Maßstab 1:20, mit viel Liebe zum Detail, berühmte Städte und Landschaften Europas aus über 25 Millionen LEGO Steinen nachgebaut. Um das MINILAND so realistisch wie möglich zu gestalten, bewegen sich Menschen, Tiere, Autos, Schiffe, Züge und Flugzeuge auf Knopfdruck zur passenden Geräuschkulisse.

    • Augsburger Puppenkiste

      Entfernung von Dillingen ca. 55 km

      Im Jahre 1940 wird der Soldat Walter Oehmichen in einer Schule bei Calais einquartiert und entdeckt ein kleines Puppentheater. Er unterhält damit seine Kameraden, und der Traum von seinem eigenen Puppentheater reift: Dieses, aufbewahrt in einer Kiste, soll jederzeit und überall bereit zu einer Vorstellung sein. 1943 bauen er, seine Frau Rose und ihre Töchter Hannelore und Ulla ihr eigenes Marionettentheater: den »Puppenschrein«, der allerdings ein Jahr später in einer Bombennacht in den Räumen des Stadttheaters Augsburg, in denen Oehmichen noch am Abend des 25.2.44 eine Vorstellung gab, verbrennt. Nach Kriegsende beginnt dann Walter Oehmichen mit der Planung für ein neues Puppentheater im ehemaligen Heilig-Geist-Spital in Augsburg.

      Am 26. Februar 1948 ist Premiere. Eröffnet wird die Augsburger Puppenkiste mit dem Märchen »Der gestiefelte Kater«. In den folgenden Jahrzehnten werden Charaktere zum Leben erweckt, die der Puppenkiste ihre Einzigartigkeit verleihen. Walter Oehmichen, Manfred Jenning und das ständig wachsende Ensemble inszenieren Märchen, zeigen liebevoll interpretierte Opern und schreiben auch immer mehr eigene Stücke. Der Kasperl, die Muminfamilie, Jim Knopf und Lukas, das Urmel, Bill Bo und das Sams sind nur einige aus der Reihe der geliebten Darsteller. Durch viele Fernsehsendungen wird die Puppenkiste weit über die Grenzen Augsburgs hinaus bekannt.

      Irgendwo zwischen Titiwu und Lummerland

      Längst gehört zur Augsburger Puppenkiste, der man den Rang eines nationalen Kulturguts einräumen darf, ein auf 570 Quadratmetern ausgedehntes Puppentheatermuseum mit entsprechender Museumspädagogik. Das Museum "die Kiste" ist, analog zum Erfolg des Theaters, inzwischen das erfolgreichste Puppentheatermuseum des Kontinents. Die Puppenkiste gehört nicht nur zur Stadt Augsburg und zur Metropolregion München – sie ist aus der bundesweiten Welt der Bühnen und Schauspielhäuser sowie dem Fernsehen heute nicht mehr wegzudenken.

    • Torf-Erlebnispfad in Jettingen-Scheppach

      Entfernung von Dillingen ca. 29 km

      Unser Torferlebnispfad im Landschaftsschutzgebiet "Bremental" wurde am 20. Mai 2006 offiziell eröffnet. Das jetzige Landschaftsbild ist geprägt von verfallenen Torfhütten, verlandenden Torfstichen und brachfallenden Flächen. Gerade diese Zeugnisse der einstigen Landnutzung stellen beim Torferlebnispfad die Grundlage für ein "Museum vor Ort" dar.

      Durch die Renovierung bestehender und die Errichtung neuer Torfhütten sowie eines "Wald-Pavillions" und eines "Aussichtsturms", die Anlegung einer Beobachtungsplattform an einem Gewässer, den Bau von Brücken über die Bäche und Gräben und eines Holzsteges durch einen Schilfgürtel, die Wiederinbetriebnahme von Torfstichen und des einstigen Entwässerungssystems und die Aufstellung von Informationstafeln an den verschiedenen Stationen des "Erlebnispfades" werden die Themen "Flora und Fauna im Bremental", "Entstehungsgeschichte und Nutzbarmachung" und "Handwerk des Torfstechens" anschaulich erläutert. Durch das neue Projekt "Torfstadel" sollen die Möglichkeiten zur Umweltbildung wesentlich verbesset werden.

      Unser sympathischer Storch "Adi" sorgt dafür, dass auch kleinere Besucher den Torferlebnispfad interessant und Freude an den Informationen finden. Weiteres Info-Material für Interessierte und Arbeitsmaterial für Schulen werden das "Projekt Torferlebnispfad" abrunden.

Dinnerkrimi

DinnerKrimi

Eine lustige Verbindung zwischen Kriminalkomödie und Menü...

  • 30. März, 19 Uhr
  • 13. Oktober, 19 Uhr
  • 2. Dezember, 19 Uhr

BBQ Abende

Barbecue Abende

Sie lieben Gegrilltes? Dann sind Sie hier genau richtig!

  • 1. Juli 2017, 19 Uhr

Candlelight-Dinner

Candlelight-Dinner

Entfliehen Sie dem Alltag und gönnen Sie sich ein Menü bei Kerzenschein...

  • 21. Okt 2017, 19 Uhr
  • 9. Dez 2017, 19 Uhr

Küchenparty

Küchenparty

Umberto Gorizia, Küchenchef des Restaurants die.speisekammer in Oberstaufen, lädt Sie auf eine kulinarische Reise durch Italien ein...

  • 11. Nov. 2017, 19 Uhr

Wander-bares Dillinger Land

Wander-bares Dillinger Land

Bewegung an der frischen Luft und intensives Erleben der Natur...

Auf den Spuren von Sebastian Kneipp

Auf den Spuren von Sebastian Kneipp

Eine visuelle und geschmackliche Erkundung im Dillinger...

Romantisch Radeln - von Perle zu Perle

Romantisch Radeln - von Perle zu Perle

„Wo Bayern schwäbisch schwätzt“ lässt sich viel er-fahren...

Convikt Kuscheltage

Convikt Kuscheltage

Verbringen Sie mit Ihrem Schatz zwei romantische Tage in Dillingen...

So finden Sie uns

Anfahrt

Bewertungen

Hotelbewertungen

Unser Wetter